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Veränderung – die einzige Konstante


Nur eines ist in unserer hektischen, modernen Zeit unveränderbar: der permanente Wandel. Auch wir ändern uns, ob wir es nun wollen oder nicht. Dabei ist Veränderung genau das, was uns oftmals verunsichert oder gar ängstigt. Uns wäre es am liebsten, wenn alles so bleibt wie es ist. Auch unser Gehirn sieht das so. Das ist plausibel, denn das menschliche Gehirn hat sich seit 20.000 Jahren nicht mehr verändert. Für unsere Vorfahren hieß Veränderung schlicht und ergreifend: Gefahr! Das Überleben wurde durch Permanenz gesichert: eine Höhle, Feuer, ein Stein vorm Eingang zum Schutz gegen Raubtiere. Das Kernbedürfnis Sicherheit dominierte das (Über-)Leben.

Das moderne Berufsleben verlangt gerade in verantwortlichen Positionen, sich aus der konservativen Denkart unseres Gehirns zu lösen. Veränderung als einen dynamischen Prozess wahrzunehmen, macht denjenigen zum Gewinner, der in der Lage ist, auch kleine Veränderungen der Welt wahrzunehmen und schnell darauf zu reagieren.


Eine neue Art der Wahrnehmung jenseits etablierter Denkstrukturen. 

Innerhalb eines Coachings zeigen wir Ihnen diese neue Art des Denkens – für eine erfolgreiche Gestaltung Ihres beruflichen Lebens.

 

 

 

 

 

Epi-Genetik

Wie Körper und Geist
zusammenspielen

Der Begriff Epi-Genetik bedeutet so viel wie „auf oder über den Genen". Damit sind Moleküle gemeint, die den Genen – unserem eigentlichen Erbgut – angehängt sind. Sie sind mitverantwortlich, ob und wie Informationen eines Gens im Laufe eines Lebens ihre Wirkung entfalten. Wären unsere Gene Autos, so wären diese Moleküle das Gas- und Bremspedal für das Erbgut.

 

„Nicht die Gene kontrollieren dich, du kontrollierst die Gene! (...) Der Geist ist der Interpret, das Gehirn der Chemiker. (...)  Was du auch in der Welt siehst, es verursacht unterschiedliche chemische Mischungen. Die gelangen in dein Blut und verändern das Schicksal deiner Zellen! So einfach ist das mit der Verbindung zwischen Körper und Geist." B. Lipton, Zellbiologe


Angst hat viele Gesichter


Viele Menschen tun sich schwer mit dem Thema Angst. Doch ist Angst eine zentrale Triebfeder in unserem Leben und sie ist es wert, sich mit ihr auseinanderzusetzen. Nach außen ist sie meist in verschleierten Formen zu sehen. Oftmals wird Wut, gepaart mit Schuldzuweisungen als Deckmantel für die eigentliche Angst genutzt. Dabei ist Wut nichts anderes als das Ausagieren von Angst. Es ist eine Möglichkeit, Angst nicht spüren zu müssen.

Sind wir wütend, taucht dahinter zumeist Trauer auf. Lassen wir den Prozess der Trauer zu, findet man hinter der Trauer die eigentliche Angst. Diese ist verbunden mit unseren tiefsten Selbstverurteilungen: „Ich bin nicht gut genug”, „Ich werde nicht geliebt”, „Ich gehöre nicht dazu” oder „Wenn die Leute wüssten, wie ich wirklich bin, wäre keiner für mich da”.

Diese Selbstverurteilungen bestimmen unser Leben, bis wir sie offenlegen und neue Glaubenssätze für uns finden. So können Ängste aufgelöst und sich als Illusionen enttarnen. Im Rahmen eines Coachings kann dieser Weg gemeinsam gegangen werden. Ein Weg zu lebensbejahenden und konstruktiven Mustern – für ein erfülltes Leben.


WAS HEIßT EIGENTLICH ...



 

 

Zustandsmanagement

Alles, was uns unterstützt, in einen gewünschten Zustand zu gelangen.
Das ist die Musik, die mich an bestimmte Situationen erinnert, Filmsequenzen, Sportübungen, Körperhaltungen, Atemübungen. Wer kennt nicht den Satz unserer Eltern: „Atme mal tief durch“ oder „mach Dich gerade“.


Kernbedürfnisse

Sie stehen hinter unseren Handlungen. So ist zum Beispiel das Kernbedürfnis Sicherheit der Grund, warum wir arbeiten, Geld sparen, unser Leben verteidigen.
Das Kernbedürfnis Liebe lässt uns allerlei verrückte Sachen machen. Unser kulturelles Erbe sagt uns, wie wir die Dinge tun sollen. Aber warum wir die Dinge tun, die wir tun, liegt an unseren Kernbedürfnissen. Sie sind das Motiv, die Motivation für alles, was wir tun.


Identität

Wer bin ich? Die Antwort auf diese Frage nennen wir gerne unsere Identität. Dabei ist es ein sich lebenslang wandelndes Selbstkonzept, im Wechselspiel mit dem sozialen Umfeld. Leider legen sich die meisten Menschen dabei immer wieder fest auf eine Identität, die weit unter ihren Möglichkeiten liegt. Schade, denn das hat Konsequenzen für unser Leben.


Glaubenssätze

sind Aussagen über Ideen und Anschauungen, von deren Richtigkeit man überzeugt ist. Dabei werden diese Glaubenssätze bzw. Überzeugungen oftmals nur von anderen übernommen, sind also oftmals nicht das Ergebnis eigener Erfahrungen, geschweige denn wissenschaftlicher Erkenntnisse. Unser Kopf ist sogar voll von Überzeugungen, die sich teilweise gegenseitig ausschließen. Welchem Glaubenssatz wir letztlich nachhängen ist situations- und zustandsgebunden.


Vision

Die Vision ist das Warum oder Wofür wir etwas tun. Sie ist unser innerstes Bild, das wir nach außen tragen wollen.
Die Ziele sollen dazu verhelfen, an der Vision zu arbeiten – heute